25 Freikarten für die Lemger Eiswelt –

Lemgo. Wolfgang Sieweke, Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL)
und sein Stellvertreter, Heinz-Werner Dubbert, besuchten kürzlich die Grundschule am Schloss
in Brake. Die Freude über diesen Besuch war bei den 4. Klassen besonders groß, da die Beiden
ein besonderes Geschenk mitgebracht hatten. Für den Besuch der Lemgoer Eiswelt gab es
25 Freikarten, die hervorragend zu den Planungen der Klassenlehrerinnen passten. Vor den
Weihnachtsferien besuchen alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 4 die Lemgoer Eiswelt,
um einen Vormittag Schlittschuh zu laufen. Das ist einmal eine ganz andere Art des Sportunterrichts.
Wolfgang Sieweke (BfL): Wir besuchen in jedem Jahr eine Lemgoer Grundschule in der
Vorweihnachtszeit, um Freikarten zu übergeben. Dies ist bei uns schon zur Tradition geworden.
Im letzten Jahr wurde die Grundschule Kirchheide bedacht, davor waren wir in Lieme.

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Das Foto zeigt eingerahmt von den Schülerinnen und Schülern links den Leiter der Schule am Schloss,
Herrn Franks und auf der rechten Seite die beiden Vertreter der „Bürger für Lemgo“ (BfL)
Wolfgang Sieweke und Heinz-Werner Dubbert.

 

Baumschutzsatzung und Jugendthemen im Fokus

Lemgo/Dörentrup. Die Haushaltsklausur der „Bürger für Lemgo“ (BfL) befasste sich inhaltlich mit den Anträgen zum Haushalt 2018. Im Mittelpunkt stand aber ein umfangreiches Referat des Kämmerers der Alten Hansestadt Lemgo, Dirk Tolkemitt und seiner Mitarbeiterin Doris Blome. Schwerpunkt des Referats war der Gesamtüberblick zum Konzern Lemgo mit seinen einzelnen betriebseigenen Firmen. Erstmalig wurde finanztechnisch der erweiterten Ratsfraktion mit seinen sachkundigen Bürgern aufgezeigt, wie die einzelnen Betriebe miteinander verzahnt sind. Natürlich wurde auch der aktuelle Haushalt durchleuchtet. Dabei kam aus Sicht des Kämmerers Herrn Tolkemitt der Kreis Lippe mit seiner überzogenen Forderung der Kreisumlage sehr schlecht weg. Der Kämmerer kann heute noch nicht sagen, wie und ob man diesen Brocken schlucken kann. Die Höhe der Kreisumlage steht auch aus Sicht der BfL-Fraktion im keinem Verhältnis zu den notwendigen Ausgaben des Kreises Lippe, so der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Sieweke.

 
Pünktlich zur Mittagszeit stellt sich die erweitere Fraktion der „Bürger für Lemgo“ (BfL) auf der Freitreppe im Hotel „Begatal“ dem Fotografen (untere Reihe: Wolfgang Derwanz, Dagmar-Diana Hubbert, Lienhard Meßling, Brigitte Puchert, Felix-Pascal Brehmeier. Obere Reihe: Heinz-Werner Dubbert, Christel Sieweke, Wolfgang Sieweke, Bernd von Nordheim, Reinhard Bichlmeier, Claudia Vogel, Stefan Kampmann, Hans-Peter Klewe, Karl Horst Puchert)


Beigeordneter und Kämmerer der Alten Hansestadt Lemgo Dirk Tolkemitt
bei seinem Lieblingsthema der “Kreisumlageentwicklung“


Aufmerksame Zuhörer von links: Wolfgang Derwanz, Lienhard Meßling,
Felix-Pascal Brehmeier, Ulrich Schraer, Bernd von Nordheim


Zum Abschluss des fast dreistündigem Referat, das in keiner Minute langweilig
wurde, übergaben Wolfgang Sieweke und Heinz-Werner Dubbert kleine Präsente
(von links Doris Blome, Wolfgang Sieweke, Heins-Werner Dubbert, Dirk Tolkemitt)

 

BfL-Fraktion besucht die Wohnbau

Lemgo. Wir haben nicht für alle Wohnraum, bemühen uns aber,eine breite Palette bereit zu halten. Die Nachfrage ist groß, aber nicht vergleichbar mit dem Run auf Wohnungen in den Großstädten. Mit diesen Worten begrüßte Andreas Rieper von der Wohnbau Lemgo eine Abordnung der Ratsfraktion der „Bürger für Lemgo“ (BfL) unter Leitung ihres Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Sieweke. In einem aufschlussreichen Gespräch wurden viele Fragen gestellt, die sachkundig und kompetent beantwortet wurden. So wollten die Kommunalpolitiker wissen, wie es mit dem sozialen Wohnungsbau in Lemgo und den Städten und Gemeinden im Altkreis Lemgo bestellt sei. Denn dies ist ungefähr der Radius, in dem die Wohnbau Lemgo seit knapp 70 Jahren im Immobiliengeschäft tätig ist.

Wir halten zwar bis zu 400 Sozialwohnungen vor, die Zahl sei aber rückläufig. Insgesamt verfügen wir über 2500 eigene Genossenschaftswohnungen, erklärt der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Mitarbeiter der Wohnbau Lemgo. Als Genossenschaft will die Wohnbau Lemgo sich nicht unbedingt vom Topf des Landes NRW oder des Bundes abhängig machen. Die Bindung an öffentliche Förderung ist rückläufig. Die Nachfrage auf dem sozialen Wohnungsmarkt in Lemgo sei aber entspannt. Dies wurde zu Jahresbeginn auch durch die NRW-Bank bestätigt. Demnach liegt Lemgo im Vergleich zu anderen Städte und Gemeinden in Nordlippe bei der Nachfrage nach Sozialwohnungen weit hinten.  Andreas Rieper bestätigt, dass es für die Flüchtlinge mit Bleiberecht äußerst schwierig ist, eine preiswerte Wohnung zu finden. Hier ist die Flüchtlingshilfe vor Ort aktiv, so Heinz-Werner Dubbert, Ratsmitglied und aktiv in der Flüchtlingshilfe in Brake  tätig. Die Angebote seien aber leider schnell erschöpft, der Markt sei hier besonders umkämpft.

 

Das Foto zeigt die Abordnung der BfL-Fraktion nach dem Gespräch mit dem Leiter für Öffentlichkeitsarbeit der Wohnbau Lemgo, Andreas Rieper (vorne rechts auf dem Foto)