Alle Kinder lieben den Nikolaus

Fast 100 Flüchtlingskinder beschenkt

Lemgo. Nun ist schon wieder ein Jahr vergangen. Der Nikolaus der Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL) und sein Gefolge waren am 06. Dezember, dem St. Nikolaustag, wieder bei den Flüchtlingskindern unterwegs. Die Kinder und ihre Eltern in den Flüchtlingsunterkünften der Alten Hansestadt Lemgo waren hellauf begeistert. Strahlende Augen, erwartungsvolle Blicke und keine Angst vor dem großen Mann im roten Mantel. Sind auch die Sitten und Gebräuche in allen Kulturen verschieden, dem Nikolaus wurden in Lemgo sofort alle Türen geöffnet.

 
Die Tradition des Heiligen Nikolaus geht weit zurück bis ins vierte Jahrhundert. In der Stadt Myra in der heutigen Türkei lebte und wirkte ein Bischoff mit Namen Nikolaus, der dort die armen Kinder beschenkte.

 

Im letzten Jahr besuchte der Nikolaus in Lemgo 60 Kinder. Jetzt musste er Verstärkung anfordern, weil die Zahl der Kinder sich auf 100 erhöht hatte. So konnten sie fast zeitgleich in allen Wohnstätten, auch in den angrenzenden Ortschaften, besucht und beschenkt werden. Diesmal machte es sich der Mann mit dem weißen Bart nicht einfach. Er hatte bei den Gaben zu unterscheiden zwischen Mädchen und Jungen und er beschenkte die kleinen anders als die großen. Am Ende war in den Abendstunden der Gabensack restlos geleert, die Rute musste nirgendwo eingesetzt werden.

 

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Freikarten der Lemgoer Eiswelt

BfL spendet an die Grundschule Kirchheide

Lemgo/Kirchheide. Große Freude herrschte bei den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Kirchheide. Sie konnten Freikarten für die Lemgoer Eiswelt entgegen nehmen.

Diese Aktion startet die Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL) jedes Jahr an einer anderen Lemgoer Grundschule. Als Sponsor der Lemgoer Eiswelt bekamen sie wieder ein Kontingent von Freikarten. In diesem Jahr sind nach der Grundschule Lieme die Kirchheider an der Reihe.  Es können zwar nicht alle 173 Schülerinnen und Schüler bedacht werden,  aber wir werden sicher einen Weg finden, die Karten gerecht zu verteilen, so die Leiterin der Kirchheider Grundschule, Sabine Tewes-Wittig.

Bei der Übergabe durch den Fraktionsvorsitzenden der BfL, Wolfgang Sieweke, (rechts auf dem Foto) und dem Mitglied im Ortsausschuss, Karl Horst Puchert, an die Schulleiterin freuten sich die anwesenden Schülerinnen und Schüler riesig.

 

 

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Größere Windräder in Pillenbruch?

Von fremden Windrädern eingekesselt

Einwohner befürchten Verlust ihrer Lebensqualität

Lemgo. Nicht von ungefähr kommt es, wenn sich Lemgoer Einwohner nach Bad Salzuflen begeben, um dort an einer Bürgerversammlung aktiv teilzunehmen. Hatten die Bürger vor allem im Lemgoer Norden erreicht, dass die Potentialzonen reduziert wurden, um eine Umzingelung zu vermeiden, so kommt die Gefahr jetzt von der Nachbargemeinde. Die Stadt Bad Salzuflen ist im Begriff, durch Änderung der Flächennutzungspläne, den Bau von weiteren größeren Windrädern zu ermöglichen. Außerdem sollen wahrscheinlich einige der elf Windkraftanlagen, die angrenzend zum Lemgoer Stadtgebiet aufgestellt sind, durch größere und höhere ersetzt werden.

Durch diese Einkesselung, durch höhere Lärmbelästigung und eine weiträumige Schlagschattenwirkung wird die Lebensqualität in den Ortschaften Brüntorf, Istorf, Kirchheide  und Welstorf erheblich beeinträchtigt, so der stellvertretende Vorsitzende im Ortsausschuss, Karl Horst Puchert (BfL).

Wir wollen wissen, so der Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Lemgo“ (BfL), Wolfgang Sieweke, ob die Stadt Lemgo indirekt Einflussmöglichkeiten hat. Wie wird eine Stellungnahme erfolgen, im Zuge eines Verwaltungsaktes oder wird die Politik mit einbezogen? Darüber hinaus erscheint es uns grundsätzlich wichtig einmal festzustellen, wie eine negative Stellungnahme der Nachbarkommune auf den weiteren Entscheidungsprozess Einfluss nimmt. Die Fragen werden auf der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21. November von der Verwaltung beantwortet.