Sonstiges

BfL Weihnachtsgrüße 2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer

unserer Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL)!

 

Das Jahr 2017 geht dem Ende zu. Für unsere Wählergemeinschaft war es ein ereignisreiches Jahr.

Eine Bilanz der letzten zwölf Monate ergibt, dass wir gut gearbeitet haben. Unsere Anträge und Anfragen sind zwar nicht sehr beliebt, treffen aber häufig den Kern. Wir bleiben am Ball und haken nach. Unsere Internetseite ist aktuell und interessant. Oftmals können wir beobachten, dass Passanten am Bürofenster stehen bleiben und die Berichte auf unserem Bildschirm sehr intensiv lesen. Die regelmäßige Pressearbeit wird sich langfristig positiv auswirken. In diesem Jahr konnten wir wieder neue Mitglieder begrüßen, die sofort aktiv in die Fraktionsarbeit eingebunden wurden. Bei der Besetzung der Gremien haben wir keinen weißen Fleck mehr.

Der Höhepunkt in diesem Jahr war natürlich unser 10-jähriges Jubiläum. Alle haben aktiv mitgewirkt. Nur so konnten wir auch in der Öffentlichkeit  positiv dastehen.

Wir bedanken uns bei allen aktiven Mitstreitern, aber auch bei unseren Freunden und Förderern ganz herzlich. Ohne die Unterstützung von allen würde unsere Wählergemeinschaft in der Alten Hansestadt Lemgo nicht so positiv dastehen.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir  besinnliche und erholsame Weihnachten und für das neue Jahr alles Gute.

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Bernd von Nordheim                      Wolfgang Sieweke

      Vorsitzender                        Fraktionsvorsitzender

 

Weihnachtsstand der BfL gut besucht

Weihnachtsmann auf der Mittelstraße

Lemgo.  Alle Jahre wieder besucht der Weihnachtsmann den Stand der Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL). Schon seit 2008 wird jeden Samstag vor dem 3. Advent auf der Mittelstraße ein weihnachtlicher Stand aufgebaut. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder Jung und Alt zu Gesprächen bei Keksen, Glühwein und Kaffee. Die Kinder warteten auf den Weihnachtsmann, der gegen 11.00 Uhr dann auch mit einem großen Sack voller Überraschungen eintraf. Viele leuchtende Kinderaugen strahlten den großen alten Mann im roten Mantel an. Die Rute kam an diesem Vormittag nicht zum Einsatz, denn die Eltern versicherten, dass die Kinder alle brav waren.

Die Innenstadt  und auch der BfL-Stand waren gut besucht. Der Weihnachtsmann stellte fest, dass die vorweihnachtliche Hektik die Besucher in Lemgo noch nicht erfasst hatte. Der Winter war an diesem Vormittag aber zu spüren, denn auf der Mittelstraße herrschte ein eisiger Wind. So kam weihnachtliche und winterliche Stimmung auf. Wie aus den Gesprächen zu erfahren war, besuchten auch viele auswärtige Gäste vor Weihnachten die Alte Hansestadt.

In einer Spendenbox kam ein stattlicher Betrag zusammen, der an den Tierschutzverein in Vlotho weiterleitet wird.

 
Unser Foto zeigt den Weihnachtsmann in voller Aktion  auf der Mittelstraße. Die kleinen Gaben gingen ab wie warme Semmel.

 

Letzte Fraktionssitzung in diesem Jahr

Letzte Sitzung am Kläschen-Donnerstag

Lemgo. Nach alter Tradition findet immer die letzte Fraktionssitzung im ablaufenden Jahr am
Kläschen-Donnerstag statt. Da die Räume in der Feuerwache alle dienstlich benötigt werden,
tagt die erweiterte Fraktion dann immer im Fraktionsbüro. Im Laufe des Abends wurde es
dann auch ganz schön eng, stand doch der anschließende Gang über Kläschen auf dem Programm.
Vor dem Vergnügen stand aber erst die Pflicht in der Vorbereitung der in diesem Jahr noch
anstehenden Sitzungen. Hierbei stach natürlich die Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden hervor,
die ebenfalls auf unserer Internetseite abgedrückt ist. Dabei zählt das gesprochene Wort,
da Wolfgang Sieweke mal wieder auf die Attacken des CDU-Vorsitzenden direkt reagieren musste.

 
Unser Foto zeigt zu Beginn der Sitzung von links: Stellvertretener Fraktionsvorsitzender
Heinz-Werner Dubbert,  Fraktionsgeschäftsführer Wolfgang Derwanz, Fraktionsvorsitzender
Wolfgang Sieweke, unsere sachkundige Bürgerin Christel Sieweke (Ortsausschuss Voßheide),
den sachkundigen Bürger im Umweltausschuss Lienhard Meßling, Ratsmitglied und Vorsitzender
der Wählergemeinschaft Bernd von Nordheim und den sachkundigen Bürger Klaus Kramm,
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Stadtentwicklung.

 

Herbstwanderung der "Bürger für Lemgo"

Kritisches Augenmerk auf die Windräder

Lemgo. Allen Wetterprognosen zum Trotz fand am vergangenen Samstag die Herbstwanderung der Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL) statt. Treffpunkt war am Mittag die Grillhütte am Strang in Brüntorf. Dort begrüßte der Vorsitzende Bernd von Nordheim weit über 20 Teilnehmer. Unter den Gästen waren auch kritische Begleiter der Windkraftanlagen im Lemgoer Norden. Bernd von Nordheim: Wenn Politiker zu einem Schnatgang einladen, so hat dies meist auch einen politischen Hintergrund. Heute werden wir uns sowohl auf Bad Salzufler Gebiet als auch auf dem Strang, eine Bergkette am Rande der Ortschaft Brüntorf, einen Überblick über die bestehenden und zukünftig möglichen Windkraftanlagen machen. Aber auch Möglichkeiten von neuen Wanderwegen wurden auf dem Wege diskutiert.

Die Wegstrecke führte vom Römerweg an der Kirche in Bergkirchen vorbei, am Rande des herbstlich bunten Waldes über den Strang, durch die idyllisch gelegene Siedlung wieder zurück bis zur Grillhütte. Als krönenden Abschluss fand am Lagerfeuer eine zünftige Grillparty statt. Alle Teilnehmer waren sich einig, diesen Weg werden wir im nächsten Frühjahr noch einmal gehen.

 

Das Foto zeigt einen Teil der Wandergruppe der Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ (BfL) an der Grillhütte am Strang in Brüntorf.

 

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Aktuelle Informationen zum Thema "G8" > G9"

"G8" oder "G9"

Die Diskussion um die Beibehaltung der achtjährigen vs. Rückkehr zur neunjährigen Gymnasialzeit („G8“ und „G9“) ist in den vergangenen Jahren intensiv und stellenweise emotional geführt worden. Das Thema hat insbesondere aufgrund eines Volksbegehrens unter dem Titel „G9 jetzt!“ einer „Elterninitiative für Kinderrechte“ erhebliche mediale Resonanz erfahren.

Der Koalitionsvertrag der der neuen Landesregierung vom 16.06.2017 hat die Thematik aufgegriffen und führt dazu aus:

„Christdemokraten und Freie Demokraten nehmen in der Frage G8 oder G9 zur Kenntnis, dass der überwiegende Teil der Schüler- und Elternschaft der Gymnasien G9 favorisiert. Daher wird als Leitentscheidung ab dem Schuljahr 2019/2020 an den Gymnasien der neunjährige Bildungsgang (G9) eingeführt. Zukünftig wird G9 sowohl an Ganztagsgymnasien, aber auch als Halbtagsangebot möglich sein. Demgegenüber wünscht ein ebenfalls ernst zu nehmender Anteil von Schülerinnen und Schülern, von Eltern und Schulleitungen G8. Für Gymnasien, die beim achtjährigen Bildungsgang verbleiben wollen, wird eine unbürokratische Entscheidungsmöglichkeit für G8 eröffnet. Alle Gymnasien werden zusätzlich gestärkt. So wird die Benachteiligung der Gymnasien beendet und der Umstellungsprozess auf G9 bestmöglich gestaltet. Ebenso erhalten diejenigen Gymnasien, die die Wahlfreiheit für G8 nutzen wollen, eine zusätzliche Unterstützung, um dieses G8 qualitativ hochwertig umsetzen zu können. Wir werden bei der Umsetzung des neunjährigen gymnasialen Bildungsgangs als Regelfall sowie der Option zum Verbleib bei G8 betroffene Verbände und Gruppierungen sowie Erfahrungen anderer Bundesländer in einem intensiven fachlichen Austausch einbinden. Im Zentrum der Ausgestaltung muss die Stärkung gymnasialer Bildung stehen.“

Laut Information des StGB NRW arbeitet die Landesregierung an einem Gesetzentwurf, mit dem diese Ankündigungen konkret umgesetzt werden sollen. Im Vorfeld habe es bereits mehrere Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie mit den Vertretern der Ersatzschulträger gegeben.

Einzelheiten der Planungen liegen der Alten Hansestadt Lemgo derzeit noch nicht vor.

Der StGB weist darauf hin, dass aktuell keine Entscheidungen auf der Ebene der Schulkonferenzen bzw. der Schulträger erforderlich sind. Die Umstellung werde das Schuljahr 2018/2019 nicht betreffen, sondern (schon wegen des erforderlichen Vorlaufs bei der Erarbeitung neuer Lehrpläne und Stundentafeln) erst das Schuljahr 2019/2020.

Nach den aktuellen Überlegungen im Ministerium für Schule und Bildung werde G9 der gesetzliche (und automatisch eintretende) Regelfall für alle Schulen, sofern nicht ein aktiver Beschluss für einen Verbleib bei G8 herbeigeführt wird. Dieser müsste zunächst (im Herbst 2018) in der Schulkonferenz der Schule gefasst und nachfolgend im Rat des Schulträgers bestätigt werden.

Insofern bestehe ausreichend Zeit, das Für und Wider eines Wechsels zu G9 bzw. eines Verbleibs bei G8 abzuwägen, sobald die Einzelheiten des Verfahrens, aber auch die Details der schulfachlichen Weichenstellungen (Stundentafeln; Einsetzen der zweiten Fremdsprache usw.) feststehen.